So viel mehr als eine Professorin...

Ein Nachruf auf Prof. Dr. Gabriele Goderbauer-Marchner
Nachruf der Studentinnen und Studenten der Universität der Bundeswehr München

Einige Zeit ist nun vergangen, und nach wie vor fühlt sich der Gedanke fremd an. Immer wieder ertappt man sich bei dem Gedanken, Prof. Dr. Gabriele Goderbauer-Marchner oder einfach "Go", wäre noch da. Doch sie ist es nicht. Vollkommen unerwartet klafft eine Lücke, wo wir noch vor Kurzem niemals eine erwartet hätten.

Für uns, Go's Studentinnen und Studenten, fühlt es sich noch immer so an, als müsste man nur eine E-Mail an ihre Adresse schreiben und bekäme, wie so oft zu nachtschlafender Zeit, noch eine Antwort. Diese bestand selten aus mehr als einer Hand voll Wörtern, sie war aber doch immer persönlich, aufrichtig und voller Hilfsbereitschaft. Diese drei Eigenschaften sind es auch, die Prof. Dr. Goderbauer-Marchner außergewöhnlich machten, die sie für viele von uns zu so viel mehr machte, als „nur“ zu einer Professorin.

Vertraute, Mentorin, Vorbild

Go war unsere Vertraute, unsere Mentorin, ein Vorbild. Sie stellte in vielerlei Hinsicht das Herz unseres Studiums dar. Auf ihre ganz eigene Art und Weise teilte sie ihr geradezu enzyklopädisches Wissen mit uns, wirkte dabei jedoch niemals überheblich. Go verteilte scharfe Kritik und ehrliches Lob, beides jedoch so, dass am Ende immer ein persönlicher Fortschritt zu verzeichnen war. Sie predigte nicht von einer gelehrten Kanzel herab, sondern war immer mitten unter uns und diskutierte auf Augenhöhe: Man fühlte sich ernst- und wahrgenommen. Dies mag einer der vielen Gründe dafür sein, warum man so gut wie nie ein schlechtes Wort über Go und ihre Seminare hörte.

Trotz vielfältiger Aufgaben: Für uns hatte sie immer Zeit

Exkursion mit Masterstierenden / Foto: PritzscheAuch außerhalb des Hörsaals war Prof. Goderbauer-Marchner immer für ihre Studenten da. Für jegliche Idee hatte sie ein offenes Ohr und war immer eine der ersten Anlaufstellen für Feedback. Sie hatte die unvergleichliche Fähigkeit, Vertrauen zu wecken, die eigene Meinung offen äußern zu dürfen und dieses auch zu wollen. Es grenzt dabei an ein kleines Wunder, dass sie bei all ihren Aktivitäten und einem Terminkalender, der in seiner Fülle jedem DAX-Konzernchef Respekt einflößen sollte, doch immer Zeit für alle Anliegen fand, die wir an sie herantrugen. Hinter vorgehaltener Hand wurde deshalb auch scherzhaft von Doppelgängerinnen gemunkelt, ohne die sie ihren Alltag doch unmöglich bewerkstelligen könne. Trotzdem organisierte Go Exkursionen - auf dem Foto sind wir zusammen im Berliner Reichstag - bugsierte uns mit sanfter Gewalt zu Diskussionspanels, Messen oder in Museen und war im Anschluss auch immer noch für einen Kaffe oder ein Bier zu haben. Es wurde gemeinsam gelacht, gelästert, oder einfach nur geratscht. Go schaffte es dabei immer, die formelle Distanz zu überbrücken, ohne jemals auch nur ein Fünkchen Respekt einzubüßen. Dieser wuchs viel mehr, je länger und besser man sie kennen lernte.

Es fällt schwer, eine so vielfältige und einnehmende Persönlichkeit wie Prof. Dr. Goderbauer-Marchner mit den wenigen Worten eines Nachrufes gerecht zu werden. Die Anekdoten sind unzählig und gleichzeitig doch so unzureichend. Immer wieder fallen einem weitere Einzelheiten ein, an die man sich gerne erinnert, die man erzählen möchte und die doch der großartigen Frau nicht gerecht werden, die Prof. Dr. Gabriele Goderbauer-Marchner war. Deshalb soll dieser Text hier nun sein Ende finden und ein Jeder der ihn liest, möge sich auf seine eigene, ganz persönliche Art und Weise an Gabriele Goderbauer-Marchner erinnern.

Wir, die Studentinnen und Studenten der Studiengänge Wirtschaft und Journalismus, sowie Management und Medien, sprechen den Hinterbliebenen unser tief empfundenes Beileid aus. Wir nehmen Abschied von unserer Go und wünschen ihr alles Gute auf ihrer letzten Reise. Möge sie auf ewig in Frieden ruhen.

Kondolenz-Buch

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Meinungen

Trauer und Erinnerungen

Die letzten Wochen sind für uns alle schwer gewesen. Viele Studierende kamen in mein Büro und sprachen von ihrer Trauer, viele schrieben mir traurige Mails. Viele Menschen, die mit ihr gearbeitet haben, kamen vorbei; viele Menschen, mit denen sie außerhalb Münchens an verschiedenen Projekten gearbeitet hatte, mailten oder riefen an. Doch in der vorlesungsfreien Zeit sind viele mit ihrer Trauer alleine. Gemeinsam mit den Studierenden und den Mitarbeitern haben wir uns dazu entschlossen, ein Online-Kondolenzbuch einzurichten. Für alle, die diesen Raum nutzen möchten, gibt es hier die Möglichkeit, ihrer Trauer Ausdruck zu verleihen. Gerne kann man auch von gemeinsamen Erlebnissen mit Prof. Goderbauer-Marchner berichten oder auch über die Frage nachdenken, welche Erinnerungen bleiben.
Als Kollegin von Prof. Goderbauer-Marchner möchte ich beginnen. Neben der Trauer stelle auch ich mir die Frage, was bleibt von der gemeinsamen Zeit. In meinem Büro hängt ein Foto von uns beiden. Für den Image-Clip der Fakultät sollte jeder Professor sein eigenes Arbeitsgebiet vorstellen. „Geh, Schmarrn“, sagte meine Kollegin Gabi. „Allein ist das doch langweilig. Wir machen das zusammen – schließlich sind wir ein Team in der Journalistik.“ Beim Aufzeichnen der Statements im Studio haben wir uns etwa 100 mal versprochen. Das Foto zeigt uns in einem Moment, in dem wir uns beide ausschütten vor Lachen. Herr Schäfer, der den Clip aufgezeichnet hatte, hat das Bild gerahmt und mir zum Einzug in mein neues Büro geschenkt.
Mit meiner Kollegin Gabi zusammen haben wir die Journalistik im neuen Studiengang aufgebaut; das Institut für Journalistik gegründet, den crossmedialen Newsroom und auch die Online-Plattform der Lehrredaktion, x-media-campus. Sehr gerne möchte ich mich vor allem an den Spaß und die Freude erinnern, die wir bei der gemeinsamen Arbeit hatten.
Prof. Dr. Sonja Kretzschmar

Die Macherin

Gabi Go kannte ich lange, bevor ich an die UniBw kam - auf ihre Empfehlung im übrigen, wofür ich ihr sehr dankbar bin. Sie wuselte gefühlt immer schon in der bayerischen Medienpolitik herum, baute den Mediencampus Bayern auf, leitete eine AG für Qualitätsjournalismus, war auf Podien präsent.
Tief beeindruckt hat sie mich mit ihrer Kandidatur 2011 für die Position als Präsidentin der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM). Sie trat gegen Siegfried Schneider an, einen Kandidaten aus der gleichen Partei, der sie angehörte, der CSU, der noch dazu von der Staatskanzlei ausgesucht worden war - was sie tief empörte. Ich habe damals ein langes Portrait über sie für epd medien geschrieben. Wir waren beide der Meinung, dass ihre Qualifikationen für das Amt so viel besser waren und regten uns bei mehreren Tassen Kaffee über das parteipolitische Geklüngel auf. Das hat ihr später viel parteiinternen Ärger eingebracht - aber das hat sie ausgehalten. Sie hat einfach weitergemacht, an Hochschulen und in der Politik.
Sie hatte so viele Pläne, Ideen, Projekte - aber die Zeit, sie umzusetzen, war ihr nicht vergönnt. Wie schade, wie traurig.
Sissi Pitzer M.A., wiss. Mitarbeiterin

Danke an eine großartige Persönlichkeit

Ich habe Go so unglaublich viel zu verdanken: Sie war diejenige, die mich zu einem Stipendium bei der HSS animiert hatte. Ohne sie hätte ich die ganzen Erfahrungen, die ich in den letzten Jahren dort sammeln durfte, nie machen können. Auch ihre Persönlichkeit, die im Nachruf unglaublich passend beschrieben ist, war und ist für mich immer Vorbild: mit einer unendlichen Energie und einem Tatendrang, der seinesgleichen sucht, zeigte sie mir immer wieder, dass ein bisschen Studieren machbar ist. Immer, wenn ich das Gefühl hatte, es wächst mir über den Kopf, dachte ich an Go.
Eigentlich wollte ich nach meinem Studium ihr all das persönlich sagen und ihr für ihre inspirierende Art, ihre schon fast mütterliche Autorität und ihren Drang, uns Studenten zum Denken aufzufordern, danken. Leider kann ich dies jetzt nicht mehr tun.
Schon tausendmal in Gedanken die letzten Tage gemacht, will ich es nun auch schriftlich festhalten: Danke Go!
Timo Keller

Go - Ein Name, ein Motto und ein Vermächtnis

Unser Dekan Prof. Dr. Carsten Rennhak formulierte bei der Trauerfeier vor ein paar Wochen in Landshut den prägnanten Satz, dass man beim Gedanken an die GO unweigerlich ihre Stimme mithört. Tatsächlich ist dies eine Skizzierung unserer Chefin, die mehr als bezeichnend ist und bereits sehr viel über die GO, aber auch über uns aussagt. Denn ihr Tonfall konnte durchaus bestimmt oder streng sein, dennoch stets verbunden mit einer Freundlichkeit und Natürlichkeit, wodurch immer eine gewisse persönliche Nähe entstand, die Kollegen, Studenten und wir als Mitarbeiter zu schätzen wussten. Und so skurril oder beinahe kitschig es auch klingen mag, immer wieder ertappen wir uns bei der Vorstellung, dass wir vor ihrer Bürotür stehen und ein herzlich-strenges „Hereinspaziert meine Herrschaften“ ertönt; oder auch, dass, unabhängig der Tages- oder besser: Nachtzeit, Licht in ihrem Büro brennt und sie die nächsten Aufgaben, Stellen, Projekte, Fachtagungen, Herausgeberbände oder Exkursionspläne konzipiert, gerne an uns auch kommuniziert in E-Mails zu Uhrzeiten, zu denen nur Menschen E-Mails schreiben, die Arbeit nicht als Arbeit, sondern als Passion sehen. Exakt dafür stand der Name GO: Passion und Motivation für ihre Arbeit, die Lehre, die Studierenden, die Universität, die Politik, das Soziale und für uns, das „Team GO“.
Wie in den vielen Nachrufen zu lesen ist, war die GO nicht nur hier an der Uni, sondern auch in allen anderen Ämtern, eine konsequente Antreiberin, eine entschlussfreudige Taktgeberin, eine herzlich-markante Führungspersönlichkeit und vor allem: eine Respektsperson, die gerade durch ihre Natürlichkeit, Authentizität und niederbayerische Herzlichkeit frei von jedem hierarchischen Denken war; Eigenschaften, die sie nicht nur bei den Studenten extrem beliebt machten, sondern auch bei uns.
Rückblick:
Als ich im Februar 2014 am Institut für Journalistik bei der GO anfing, konstituierte sich gerade das Team GO neu und aus 4 Mitarbeitern wurden durch diverse Drittmittelprojekte, die sie akquiriert hatte, ca. 15. Während den letzten 2 Jahren bemühte sie sich, jeden von uns auch nach Projektende irgendwo unterzubringen; jeder an einer Universität weiß, wie schwer es ist, seine Mitarbeiter weiter in Projekten zu halten oder an der Uni fest zu etablieren. Loyalität und Vertrauen waren Eigenschaften, die für sie maßgeblich im Umgang miteinander waren und der Garant für eine gute Zusammenarbeit. Doch nicht nur das beinahe blinde Vertrauen in uns, sondern auch ihr Mut, Aufgaben zu übernehmen, die etwas mehr Engagement und Flexibilität benötigen oder aus der akademischen Wohlfühlzone fallen, forderte und förderte uns als Mitarbeiter immer wieder. Daher: Wenn Wir als „Team Go“ eines in den letzten Jahren von unserer Chefin gelernt haben, dann das schnelle, effiziente und risikofreudige Arbeiten. GO war somit nicht nur ihr Namenskürzel, sondern wortwörtlich auch Motto: „Voran, auf geht’s, pack ma schon, krieg ma schon hin.“
Doch so viel die GO uns fachlich, menschlich oder auch politisch gelehrt hat, eines war nicht dabei, nämlich das Verfassen eines Nachrufs, erst recht nicht eines Nachrufs auf „unsere“ GO. Auch wir vom „Team GO“ sind noch immer zu tiefst erschüttert über den tragischen Tod von Gabriele Goderbauer-Marchner und es fällt schwer, eine Arbeitsroutine aufkommen zu lassen oder eben: einen Nachruf zu schreiben, der ihr und ihrem Wirken gerecht wird. Aber auch das hat uns die GO gelehrt: einfach mal drauf los arbeiten, es wird schon gut ausgehen. Ein Name, ein Motto.
Ohne Frage, die letzten Wochen zwangen uns an der Uni, die anfallenden Aufgaben professionell zu meistern, denn Abgabefristen von Abschlussarbeiten oder Klausuren mussten erledigt werden, das Leben der Studierenden schreitet unweigerlich voran. Gerade im Sinne von GO war und ist es daher auch unsere Pflicht sowie ein gewisses Vermächtnis, ihr wissenschaftliches Wirken an die Studierenden weiterzugeben und mit aller Professionalität die zukünftigen Offiziere zu ihren akademischen Weihen zu bringen. Doch ändert diese Ablenkung durch die Arbeit nichts daran, dass uns täglich ein seltsames, trauriges oder surreales Gefühl überkommt, wenn wir an ihrem Büro vorbei kommen oder ihren Namen auf Abschlussarbeiten lesen. Es bedarf mitunter einer gewissen Stoik und eines Pragmatismus, bei bestimmten Aufgaben den Tod auszublenden und einfach weiterzumachen. Umso emotionaler sind dann aber einzelne Situationen, die unvermittelt auftauchen und einen wieder intensiv an die GO erinnern. Jeder von uns hat dabei seinen eigenen und jeder von uns wird diese auch individuell verarbeiten müssen.
Vermutlich wird die GO momentan zu uns herabblicken und – sofern sie nicht gerade ein neues Ehrenamt bei Petrus persönlich übernimmt, mit Götz George über den neuesten Tatort streitet oder gleich bei dem Verstorbenen-Jahrgang 2016 diverse Film-, Print- und Online Journalismus Seminare abhält – sich sagen, „mei o mei, jetzt wird’s aber übertrieben, ich hab doch nur meine Arbeit gemacht“.
Ja, das hat sie, aber in einer Art und Weise, die für alle ein Vorbild sein sollte. Denn Werte wie Authentizität, Vertrauen, Loyalität und Leidenschaft für die Arbeit oder die Kollegen sind keineswegs vom Himmel gefallen, sondern auch das Ergebnis eines, ihres eigenen Wollens, nämlich eines "Wohl-Wollens" der Welt gegenüber, ihrer Familie gegenüber, ihrer Heimatstadt gegenüber und ihrer Universität gegenüber. Und das ist ihr eigentliches Vermächtnis.

Von Dr. Rainer Sontheimer, Team GO

Unsere Chefin, unsere GO,

Nachdem ich diese wunderbaren Einträge/Erinnerungen hier gelesen habe, die so treffend sind, wurde mir ganz warm ums Herz.

Sie hat mich eingestellt und ich habe sehr gerne für unsere GO, wie wir sie immer nannten, gearbeitet. Die Mails/Aufträge, die sie oft nach Mitternacht schrieb erledigte ich gerne am nächsten Tag.

Wenn wir mal Zeit zum Reden hatten, war es sehr vertraut. Wir haben auch viel zusammen gelacht. Wir verstanden uns einfach auf Anhieb. Sie war eine tolle Frau und sie fehlt uns so sehr. Sie hinterlässt eine große Lücke.

Mein Mitgefühl gilt vor allem ihrer Familie.

Sabine Müller, Sekretariat Journalistik

Dank an eine liebe Kollegin

Das erste Mal traf ich Gabi, als sie noch Vorsitzende des MedienCampus e.V. war. Ich sollte mithelfen, an der UniBw einen Medienstudiengang aufzubauen und sie war mir als Ansprechpartnerin empfohlen worden. Obwohl vielbeschäftigt, stand mir Gabi sofort mit Rat und Tat zur Seite, empfahl aus ihrem reichhaltigen Netzwerk ExpertInnen und BeraterInnen und ließ mich an ihrem großen journalistischen Erfahrungsschatz teilhaben. Ich fand es beeindruckend, dass sie ihren Fokus nie auf Probleme, sondern immer auf pragmatische Lösungen legte und Neues als tolle Chance ansah.

Als sie sich dann auf die Professur Print- und Online-Journalismus bewarb und berufen wurde, war dies ein großer Glücksfall für die Fakultät. Mit Begeisterung und enormer Energie ging sie daran, den Journalismus, der an unserer Uni zu dieser Zeit alles andere als heimisch war, zu etablieren: Sie entwickelte den neuen Studiengang ‚Management und Medien‘ weiter und baute das Institut für Journalistik und unseren Newsroom zusammen mit Sonja Kretzschmar auf. Sie organisierte Tagungen, um die Journalistik an der UniBw auch nach außen sichtbar zu machen. Den Studierenden ermöglichte sie interessante Praktika und über Exkursionen Einblicke in die Medienwelt. Sie startete große Drittmittelprojekte, z.T. in Kooperation mit anderen Fakultäten, und bot in ihren Projekten vielen MitarbeiterInnen Entwicklungsmöglichkeiten.

Damit hat sie wesentlich dazu beigetragen, dass der Journalismus heute Teil unserer Universität ist. Über all der Arbeit hat sie aber nie die Studierenden und die KollegInnen aus den Augen verloren. Sie war ihren Studierenden eine großartige und mütterliche Mentorin und uns eine liebenswürdige, warmherzige und hilfsbereite Kollegin, die wir sehr vermissen.

Prof. Dr. Rafaela Kraus

Leider habe ich erst jetzt

Leider habe ich erst jetzt von Ihrem plötzlichen Tod erfahren und möchte den Angehörigen noch mein tiefes Beileid ausdrücken. Mich hat die Nachricht auch mit dem Abstand der Jahre sehr geschockt.

Frau Professorin Goderbauer-Marchner durfte ich als Kandidat während eines Berufungsverfahrens für die Stiftungsprofessur Fachjournalistik an der Hochschule Würzburg-Schweinfurt kennenlernen. Ihre knappe und ehrliche Professionalität, sehr direkt und dennoch herzlich, werden mir in Erinnerung bleiben.

Die Journalistik verliert viel zu früh eine hervorragende Ausbilderin und Kollegin

Volker Heitkamp, MBA, M.A.

Prof. Dr. Gabriele Goderbauer-Marchner / Foto: PritzscheProf. Dr. Gabriele Goderbauer-Marchner / Foto: Pritzsche
 

 
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