Der Betreuungsausschuss

 
BetrA, HBA? K(eine) A(hnung)!

Für viele Soldaten ist der Campus der Universität der Bundeswehr in München nicht nur ein Ort zum Lernen und zum Wissen erweitern, er ist auch zu ihrem zu Hause geworden.

Die Bundeswehr stellt nicht nur die Betreuung im Bereich der Verpflegung zur Verfügung, sondern sie versucht auch, die bereitgestellten Unterkünfte wohnlicher und angenehmer zu gestalten, um so eine ordentliche Grundlage zum Leben und Studieren zu bieten. Dennoch sehen die Gebäude und die dazugehörigen Wohnebenen sehr verschieden aus. Manche ähneln einem Möbelkatalog und sind gut eingerichtet und andere sind eher spärlich und trist oder dienen sogar als Sperrmülllager.

Um diesen Zustand zu verbessern, ohne die eigene (Haus-)Kasse der Bewohner zu belasten, bietet der Betreuungsausschuss, kurz BetrA, unter anderem die Möglichkeit, Einrichtungsgegenstände oder Dekoartikel zu beschaffen. Außerdem werden auch dienstliche Veranstaltungen, Krankenbesuche oder nützliche Elektrogeräte mitfinanziert, die der Gemeinschaft und dem Wohlbefinden der Bundeswehrangehörigen dienen. 

Doch kaum ein Soldat oder ein ziviler Angestellter kennt den genauen Verwaltungsablauf. Seit dem 13. Februar 2018 gibt es eine neue Grundlage für den Verwaltungsvorgang, und zwar die entsprechende zentrale Dienstvorschrift A1-1920/0-6001 (Management der bewirtschafteten Betreuung in der Bundeswehr). Und, wie kann ich auf dem Weg durch die Verwaltung siegen? Dieses Video soll eine weitere Facette der Bürokratie in der Bundeswehr beleuchten und endlich Licht ins Dunkle bringen.

 
Der Weg zu "Schöner Wohnen"
 
Grundlage für jede Beschaffung Foto: Michael Höschel und Mirko Bottler
 

 
Redaktion

 

 
Diesen Artikel...

 

 
Weitere Themen