STUDIERENDE DER UNIBW ERZÄHLEN

 
Vorsätze fürs neue Jahr

Welche Vorsätze, Wünsche und Hoffnungen haben die Menschen der Universität der Bundeswehr München für das noch junge Jahr? Die Studierenden des neuen Jahrgangs aus dem Studiengang Management und Medien haben sich auf dem Campus umgehört.

Ziele statt Vorsätze

Redakteurin: Janina Kloos

Tom Palzer, Credit: Janina Kloos

Der 25-jährige Oberfähnrich Tom Palzer hat sich statt Vorsätzen klare Ziele für das neue Jahr gesetzt. Eines davon sei eine gesündere Ernährung, sagt der Aeronautical-Engineering-Student. Die Corona-Krise habe ihn außerdem dazu gebracht, sein Konsumverhalten zu überdenken. „Bevor ich etwas bestelle, hinterfrage ich kritisch, ob ich es wirklich brauche, oder ob ich es nur einmal benutze, und dann steht es in der Ecke rum.“ Deshalb wolle er im neuen Jahr vor allem kleine, lokale Geschäfte unterstützen. „Ich weiß, dass meine Bestellung nicht das Überleben der kleinen Dorfläden sichert, aber ich habe mein Bestmögliches getan, um diese Menschen zu unterstützen.“

 

Berufliche und persönliche Vorsätze

Redakteur: Dennis Thomas

Patrick Finger, Credit: Dennis Thomas

Patrick Finger ist ehemaliger Student der Universität der Bundeswehr und nun einem Bereich innerhalb der Liegenschaft unterstellt. Für das neue Jahr habe er berufliche und persönliche Vorsätze. „Ich möchte mich gesünder ernähren und meine körperliche Fitness verbessern“, so Finger. Auch wolle er vieles nicht mehr so „emotional nah an sich heranlassen“. Beruflich will er sich neu orientieren. Sein Ziel für 2021 sei es, die Bundeswehr zu verlassen und wieder zu seinem ursprünglich erlernten Beruf des Kaufmanns zurückzukehren. „Sobald dies geschehen ist, möchte ich mich in diesem Bereich weiterbilden und den Weg zurück ins zivile Leben abschließen.“

 

"Mehr Sport machen"

Redakteur: Eric Frost

Susanne Carle, Credit: Eric Frost

„Corona stellt auch im neuen Jahr eine Herausforderung dar, und ich gehe davon aus, dass es frühestens im Sommer ins Normale übergehen wird. Schlimmer als 2020 kann es aber nicht werden, denn so langsam hat man sich an die Situation gewöhnt. Vorsätze im neuen Jahr habe ich nicht wirklich, abgesehen von den klassischen wie mehr Sport machen. Man sollte nicht auf Teufel komm raus an sich arbeiten, sondern kontinuierlich. Wichtig ist, dass wir dieses Jahr auch besser die Corona-Regeln beachten, um uns selbst und andere zu schützen.“

 

Vorsätze als Ansporn

Redakteur: Kai Mohrenz

Jennifer Dikme, Credit: Kai Mohrenz

“Strukturierter lernen, mehr auf die Ernährung achten und mehr Kontakt zu den Freunden in der Heimat halten”. So lauten die Neujahrs-Vorsätze von Oberfähnrich Jennifer Dikme, WOW-Studentin an der Universität der Bundeswehr München. Ihre Vorsätze sehe sie aber mehr als Ansporn, denn die Kontakte zu den Freunden zuhause seien ihr sehr wichtig.
„Ich habe im Weihnachtsurlaub gemerkt, dass die Freunde mir sehr fehlen. In München führt man ja praktisch ein zweites Leben, da gewöhnt man sich sehr schnell an die Umgebung und die Menschen hier und vergisst dadurch die Freunde in der Heimat“, so Dikme.

 

 
 

 
Redaktion

 

 
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