Studierende der UniBW erzählen

 
Was bedeutet dir die Weihnachtszeit?

Weihnachtsmärkte, Glühwein und jede Menge Prüfungen: Die Studierenden des neuen Jahrgangs aus dem Studiengang Management und Medien haben sich auf dem Campus umgehört. Vier Kurzinterviews, vier Meinungen.

Wachdienst statt Weihnachten

Redakteur: Silas Hillerich

Alexander Brenner

"Mein letztes Weihnachten habe ich an der Universität der Bundeswehr als Eingreiftruppe im Wachdienst verbracht  - und hatte den wohl ruhigsten Wachdienst meines Lebens. Umso mehr freue mich darauf, jetzt alles nachzuholen, was ich letztes Jahr verpasst habe: eine besinnliche Zeit mit meiner Familie, zusammen zu Abend zu essen und die Tage zu genießen. Wenn es sich ergibt, würde ich die Weihnachtszeit auch gerne mal in New York verbringen."

 

 

 

 

"Zeit für die kleinen Dinge"

Redakteur: Toni Arndt

Lukas Gollmann

Für Leutnant Lukas Gollmann bedeutet Weihnachten Ruhe und das Zusammensein mit Familie und Freunden. "Wichtig ist mir, sich Zeit für die kleinen Dinge zu nehmen: Gespräche mit den Eltern, der Familie oder den Freunden", sagt der 26-Jährige. Ob mit der Familie alte Filmklassiker ansehen oder mit Freunden Christbäume loben - Weihnachten ist für ihn vor allem eines: "Es sich gut gehen lassen." Seinen Kameraden empfiehlt er: "Macht es euch gemütlich und genießt das Nebensächliche."

 

Weihnachtszeit ist Prüfungszeit

Redakteur: Samir El-Messaoudi

Jenny Seemann

Für die Studentin Jenny Seemann bedeutet Weihnachten "Ruhe, Zeit für die Familie, Essen, Geschenke, aber auch Prüfungen". Die 20-Jährige steht jedes Jahr im "Konflikt zwischen Besinnlichkeit und Stress". Auf der einen Seite stehen erholsame Tage mit der Familie, auf der anderen aber auch der akademische Druck, die Prüfungen zu bestehen. "Ich schaffe es nur selten, mich voll auf die Weihnachtszeit einzulassen. Und dann auch immer nur für kurze Momente."

 

 
 

 
Redaktion

 

 
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